B.E.H. = Raus aus der Schmerzmittel-Falle

Rheuma

B.E.H. – Besser leben mit der 3fach-Formel.

Schmerzende Knie, geschwollene Handgelenke, Morgensteifigkeit – Rheuma hat viele Gesichter. Eines haben alle gemeinsam: den stechenden, reißenden Rheumaschmerz. Schmerzmittel machen nicht wirklich gesund – sie unterdrücken nur die Beschwerden. Besser leben mit Rheuma kann man mit der B.E.H.-3fach-Formel.

B = Bewegung

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Wer rastet, der rostet!

Schmerzende Gelenke brauchen Bewegung, sonst verschlimmert sich der Zustand immer mehr. Hundebesitzer sind hier eindeutig im Vorteil, der Vierbeiner fordert mindestens dreimal am Tag zum Spaziergang auf. Generell sind übrigens alle Sportarten mit langsamen Bewegungsabläufen empfehlenswert. Das sind beispielsweise Radfahren, Tanzen und Schwimmen. Auch Nordic Walking gilt als besonders gelenkschonend. Es kräftigt die Muskulatur und trainiert die Ausdauer. Der Einsatz der beiden Laufstöcke sorgt für eine gleichmäßige Kraftverteilung. Auch der Grad der Belastung lässt sich beim Nordic Walking an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. Falls Sie sich für dieses Bewegungs-Training entscheiden, werden Sie sich wundern, wieviel Gleichgesinnte Sie treffen: Jeder fünfte Deutsche geht heute „mit Stock“.

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Funktions-Training: Von den Krankenkassen anerkannt

Funktionstraining wie Warmwasser- und Trockengymnastik ist eine wichtige Säule in der Therapie bei rheumatischen Erkrankungen. Es erhält Muskel-, Gelenk- und Wirbelsäulen-Funktionen und verbessert die Beweglichkeit. Durch gezieltes Training wird ganz nebenbei noch Stress abgebaut, der ein häufiger Trigger für das Auftreten von Rheuma-Schüben ist. Die positive Wirkung des Funktionstrainings ist von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt. Die Kosten werden bis zu zwei Jahren übernommen.

Leben mit Rheuma

Ziel einer erfolgreichen Rheuma-Therapie ist es, alles zu ermöglichen, was zu einem erfüllten Leben gehört. Sie werden es richtig „dosieren“!

Rheuma & Bewegung

Märchen & Mythen

„Bei Rheuma soll man möglichst still halten, damit die Gelenke geschont werden.“

Falsch! Durch Bewegung werden Gelenke, Bänder und Muskeln gestärkt und die Beweglichkeit bleibt erhalten.

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„Bei einem aktiven Schub sollte man sich nicht bewegen!“

Falsch! Sanfte, gezielte Bewegung bringt Linderung. Bewegung hilft sogar, die Schubhäufigkeit und Intensität von Rheuma zu reduzieren.

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„Meine Müdigkeit hält mich davon ab, regelmäßig was für mich zu tun.“

Falsch! Keine körperliche Bewegung macht noch müder. Durch Bewegung kommt der Kreislauf in Schwung. Es werden Hormone ausgeschüttet, die für eine Stimmungsaufhellung sorgen. Damit kehrt auch die Lust an regelmäßiger Bewegung zurück.

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„Sport kann einen Rheumaschub auslösen.“

Falsch! Menschen mit Rheuma, die sich regelmäßig bewegen, haben nachweislich weniger Rheumaschübe und weniger Schmerzen.

E = Ernährung

Essen Sie den Schmerz weg!

Die richtige Ernährung ergänzt die Rheuma-Therapie. Patienten mit chronisch entzündlichem Rheuma haben weniger Beschwerden und brauchen sogar weniger chemische Medikamente, wenn sie ihre Ernährung umstellen.

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Mediterrane Küche gegen entzündliches Rheuma

Ernährungs-Mediziner und Wissenschaftler empfehlen die Ernährungs-Umstellung auf Fisch, mageres Geflügel, Obst, Gemüse und Vollkornprodukte. In diesem Fall wird auf die mediterrane Ernährung hingewiesen. Sie ist leicht, lecker, vorwiegend pflanzlich und absolut gelenkgesund. Gemeinsamer Nenner der multinationalen Mittelmeerküche sind folgende Prinzipien.

  • Olivenöl anstatt tierischer Fette (wie Butter, Rahm, Schmalz).
  • Wählen Sie extra-natives Olivenöl. Es enthält am meisten gesundheitsfördernde Fettverbindungen, Pflanzeninhaltsstoffe und Mikronährstoffe
  • Fisch statt Fleisch
  • Kaltwasserfische wie Thunfisch, Hering, Sardinen, Lachs und Brasse sind besonders reich an entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren
  • Viel Gemüse, Obst und Nüsse

Die gesunde Ernährung trägt bei Rheuma dazu bei, Gelenk-Entzündungen und die damit verbundenen Schmerzen zu reduzieren. Zudem hilft die Ernährungs-Umstellung, Gewicht abzubauen. Auch das entlastet die Gelenke und führt oft zu einem besseren Körpergefühl.

Faustregel: Essen „Sie sich gesund“, essen Sie alles, was Ihnen bekommt. Lassen Sie alles weg, was Rheuma mit seinen Schmerzen aktiver macht.

Arachidonsäure – der Feind in der Ernährung

Aus Arachidonsäure bilden sich entzündungsfördernde Botenstoffe, die Entzündungen der Gelenke begünstigen. Arachidonsäure ist eine Fettsäure und findet sich hinsichtlich der Ernährung im Fett und weniger im Muskel. Im Fettanteil des Fleisches (z.B. Schweinefleisch) und in Schmalz ist Arachidonsäure beispielsweise in ungeheuer reichlichem Maße enthalten. Dementsprechend finden wir auch in normaler Wurst sehr viel Arachidonsäure. Nicht zu vergessen sind Butter, vollfetter Käse und Sahneprodukte. Man muss davon ausgehen, dass der moderne Mensch durchschnittlich etwa 30 g Arachidonsäure im Körper hat, wünschenswert wäre die Hälfte.

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Antientzündliche Ernährungs-Tipps

Die Natur hat uns Lebensmittel geschenkt, deren natürliche Inhaltsstoffe einer Entzündung bei Rheuma vorbeugen, weil sie die Arachidonsäure im Körper binden. Dann kann die Arachidonsäure keinen Schaden mehr anrichten. Entzündungs-Hemmer sind Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren. Kaltwasserfische sind besonders reich an diesen entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren. Auch Algen und manche Pflanzenöle enthalten gesunde Omega-3-Fettsäuren. Leinöl, Hanföl, Rapsöl und Walnussöl zählen dazu.


Rheuma auslösende Entzündungsstoffe lassen sich ebenso abbremsen durch frisches Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukte, die Vitamin E (Tocopherol) enthalten. Vitamin E gilt als starkes Antioxidans. Reich an Vitamin E sind z.B. Paprika, grünes Blattgemüse, Avocado und Johannisbeeren. Vitamin E wird unterstützt durch Vitamin C und das Spurenelement Selen. Gute Vitamin-C-Lieferanten sind Zitrusfrüchte, Paprika, Sanddorn und Kohl. Viel Selen enthalten Nüsse, vor allem Paranüsse. All diese Lebensmittel können Rheumatiker nach Herzenslust genießen….

H = Homöopathie

Bryonia, Colchicum autumnale und Artemisia abrotanum bei Gelenk-Beschwerden!

Die Schulmedizin, die bei Rheuma unterstützend die Homöopathie anwendet, möchte sie nicht mehr missen. Auch wenn der Wirkmechanismus nach streng wissenschaftlichen Kriterien nicht fassbar ist. Und Patienten lieben die Homöopathie als wirksame Medizin ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Auswertungen einer Arthrose-Studie, bei der über 40jährige Einwohner der Stadt Herne befragt wurden, ergaben, dass 60 Prozent der Befragten Angst vor unerwünschten Arzneiwirkungen haben. Gerade diese Patienten nehmen gerne homöopathische Therapien an und fragen auch gezielt danach*. Für diese Menschen hält die Apotheke Rekurin® bereit – das klinische Komplexmittel aus dem Reich der Homöopathie mit dem einzigartigen TRI-Komplex aus Bryonia, Colchicum autumnale und Artemisia abrotanum. Nach der homöopathischen Lehre kann Rekurin® das biologische Gleichgewicht im Körper wieder herstellen, damit rheumatische Beschwerden nachhaltig gelindert werden.

*www.aerztezeitung.de

Frau nimmt Tablette in den Mund

Die Einnahme

Ein homöophatisches Arzneimittel wie Rekurin® wird direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen. Rekurin®-Tabletten lässt man dazu langsam im Mund zergehen. Rekurin®-Tropfen Tropfen träufelt man direkt auf die Zunge und behält sie vor dem Schlucken einige Zeit im Mund. Die Einnahme erfolgt bestenfalls eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen. Verwenden Sie zudem eine halbe Stunde keine ätherischen Öle wie Kamille oder Pfefferminz (oft in Zahnpasta enthalten). Das gleiche gilt für koffeinhaltige Getränke wie Tee, Kaffee oder koffeinhaltige Limonaden und Zigaretten.

Erstverschlimmerung

Möglicherweise kann es nach der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels zunächst zu einer Verschlimmerung der Beschwerden kommen. Diese sogenannte Erstreaktion ist von kurzer Dauer und ungefährlich. Vielmehr ist sie ein Zeichen dafür, dass der Körper aktiviert wird und beginnt, gegen die Beschwerden zu arbeiten.

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Rekurin® gibt es als Tropfen (PZN 1658 3104) und Tabletten (PZN 1658 3110) rezeptfrei in Deutschlands Apotheken.

Rekurin®. Die Rheuma-Medizin.
Gegen den Schmerz. Für den Menschen
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